Gemeinde des Lebendigen Gottes

 
 

 

 
 

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Über uns:    
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Hier finden Sie eine Selbstdarstellung des BFP als Power-Point-Präsentation

 

In kurzen Sätzen:

Wir sind eine evangelische Freikirche.

Wir sind eine Ortsgemeinde des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, BFP mit Sitz in Erzhausen.

Wir sind eine als gemeinnützig anerkannte Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Wir sind Träger der Freien Jugendhilfe.

Wir sind die Gemeinde des Lebendigen Gottes.

Wir freuen uns auf Sie.
 

 
Übrigens: Unsere Gottesdienste werden auf Deutsch und Englisch gehalten.
 
Was wir lehren und Glauben
 

1. Die Bibel

Wir glauben, dass die Bibel (Altes und Neues Testament) von Gott inspiriert ist, dass sie Gottes Offenbarung an die Menschheit ist. Sie allein legt als endgültige Autorität alle lehrmäßigen Wahrheiten fest und ist das einzige unfehlbare Wort Gottes.

2.Tim. 3:15-17 ; 1. Thess. 2:13 ; 2. Petr. 1:20-21

 

2. Der eine wahre Gott

Der eine wahre Gott hat sich offenbart als der ewig selbst existierende „Ich bin“. Er ist der Schöpfer von Himmel und Erde und der Erlöser aller Menschheit.

Wir halten fest an der Lehre der Dreieinigkeit, die besagt, dass in Gott drei voneinander zu unterscheidende Personen – der Vater, der Sohn (Jesus) und der Heilig Geist – vereinigt sind.  Sie haben alle dieselbe Natur und dasselbe Wesen, und sie sind ebenbürtig und in gleicher Weise ewig.

1.Mose 1:26 ; 5. Mose 6:4 ; Jes. 43:10-11 ; Mt. 3:16-17 ; Mt. 28:19

 

3. Jesus Christus 

Wir glauben, dass Jesus Christus der ewige Sohn Gottes ist. Die Heilige Schrift sagt folgendes über Ihn aus:

        a)      Die Jungfrauengeburt:  Mt. 1;23 ; Lk 1:31+35

        b)      Sein Leben ohne Sünde:  Hebr. 7:26 ; 1. Petr. 2:22

        c)      Seine Wunder: Apg. 2:22 ; 10:38

        d)      Sein Sterben am Kreuz für unser Sünden
                 (stellvertretender Versöhnungstod):   
   
                 Jes. 53:12 ; 1. Kor. 15:3 ; 2. Kor. 5:20-21

        e)      Seine Auferstehung vom Tod (die leibliche Auferstehung):

                 Mt. 28:6 ; Lk. 24:39 ;                  1. Kor. 15:4

        f)       Seine Erhebung zur Rechten Gottes (Seine Himmelfahrt und beständige
                 Fürsprache):   

                 Apg. 1:9+11 ; 2:33 ; Phil. 2:9-11 ; Hebr. 1:3

 

4. Der Sündenfall

Der Mensch war vollkommen (ohne Sünde) geschaffen worden. Gott hatte gesagt: „Lasset uns Menschen nach unserem Ebenbild machen.“ Der Mensch hat durch seine freiwillige Übertretung gegen Gott rebelliert. Als Resultat muss er nicht nur körperlich, sondern auch geistlich sterben; dies bedeutet eine Trennung von Gott.

1. Mose 1:26-27 ; 2:17 ; 3:6 ; Röm. 5:12-17    

 

5. Das Heil

Die Erlösung der Menschheit ist nur durch das vergossene Blut Jesu Christi, Gottes Sohn, möglich.

  a)   Voraussetzung zum Heil (Errettung):

Die Bibel lehrt, dass wir Gott um Vergebung für unsere Sünden bitten müssen (=Buße tun Umkehr), und dass wir durch den Glauben an Jesus Christus errettet sind. Dieses, als „Bekehrung“ oder „Wiedergeburt“ bezeichnete Erlebnis, ist ein Werk des Heiligen Geistes und erfolgt aufgrund unserer Buße und unseres Glaubens an Jesus Christus als Herrn und Heiland. Nach unserer Bekehrung sind wir gerecht vor Gott und sind Miterben der Hoffnung auf das ewige Leben.

Lk 24:47 ; Joh. 3:3 ; Röm. 10:13 ; Eph. 2:8 ; Tit. 2:11 ; 3:5-7

   b)   Auswirkungen des Heils

Die innerliche Auswirkung des Heils wird bedingt durch das Wirken des Heiligen Geistes.

Röm. 8:16

Die äußerliche Auswirkung des Heils (für andere erkennbar) ist ein Leben der Gerechtigkeit und Heiligkeit

Eph. 4:24 ; Tit 2:12

 

6. Die Handlungen der Gemeinde Jesu Christi

    a)  Die Wassertaufe

Die Wassertaufe durch Untertauchen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes ist ein Gebot der Heiligen Schrift. Alle, die Buße getan und Jesus Christus als ihren Herrn und Heiland angenommen haben, sollen sich taufen lassen. Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis vor der Welt, dass der alte Mensch mit Jesus Christus gestorben und zu einem neuen Leben auferstanden ist.

Die Taufe sollte an allen vollzogen werden, die rechte Buße getan haben und von ganzem Herzen an Christus als ihren Heiland und Herrn glauben.

      Mt. 28:19 ; Mk. 16:16 ; Apg. 2:38+42 ; 10:47-48 ; 18:8 ; Röm. 6:3-6

        b) Das Abendmahl

Das Abendmahl besteht aus zwei Elementen: dem Brot und dem Wein. Es findet statt zum Gedächtnis an das Leiden und den Tod Jesu und ist gleichzeitig eine Verheißung, dass Jesus wiederkommt. Es ist ein Vorrecht aller Gläubigen.

Mt. 26:26-30 ; 1. Kor. 11:23-26

 

7. Die Taufe im Heiligen Geist

Alle Gläubigen haben ein Vorrecht auf die Taufe im Heiligen Geist uns sollten ernsthaft diese Verheißung des Vaters erwarten.

Die Taufe im Heiligen Geist war eine „normale“ Erfahrung der Urgemeinde, die auch heute noch Gültigkeit hat. Sie gibt dem Gläubigen verstärkt Kraft in seinem geistlichen Leben und für seinen Dienst.

Lk. 24:49 ; Apg. 1:4-8 ; 1. Kor. 12:1-31          

Die Taufe im Heiligen Geist ist eine von der Wiedergeburt getrennte Erfahrung.

Apg. 2:1-4 ; 8:12-17 ; 10:44-46 ; 11: 14-16 ; 15:7-9

 

8. Die Geistesgaben

Gott wirkt in der Ortsgemeinde durch die Gaben des Geistes ( 1. Kor. 12:4-10 ) und durch die Ämter
( Eph. 4:11-14 ) zum Nutzen der Gläubigen, um sie zum Dienst zuzurüsten und um die Gemeinde zu erbauen und zuzubereiten

 

9. Die Gemeinde und ihre Aufgaben

Die Gemeinde ist der Leib Christi auf dieser Erde und besteht aus Menschen, die sich entschieden haben, Jesus nachzufolgen. Jeder Gläubige soll gemäß des Neuen Testaments einer Ortsgemeinde (sichtbaren Gemeinde ) angehören.                 

Apg. 2:41-42+47 ; 1. Kor. 12:25 ; Eph. 1:22-23 ; 2:22 ; Hebr. 10:24-25

Aufgabenbereiche der Gemeinde:

 a)      Evangelisation:  

               Mt. 28:19-20 ; Mk. 16:15-16 ; Apg. 1:8

      b)      Zurüstung der Gläubigen zur verbindlichen Nachfolge durch gesunde biblische
               Lehre:

               1.Kor. 12:28 ; 14:12 ; Eph. 4:11-16

      c)      Gemeinsame Anbetung

               Eph. 5:19 ; Kol. 3:16

 

10. Die Heilung

Das Erlösungswerk Jesu schließt die körperliche und seelische Heilung ein.

Jes. 53:4-5 ; Mk. 16:16-17 ; Jak. 5:14-16    

 

11. Die Frucht

Wir glauben, dass ein wahrer Christ bestrebt ist, durch die Kraft der Erlösung ein geheiligtes Leben führen kann, und dass er an der Frucht des Geistes nach Gal. 5:22 erkennbar ist.

 

12. Die Wiederkunft Christi

Jesus Christus wird ein zweites Mal zur Erde kommen, um Sein Reich aufzurichten. Wann dies genau geschehen wird, sagt uns die Bibel nicht. Jeder Christ sollte deshalb stets für die Wiederkunft des Herrn bereit sein.                                

Mt. 24:30 ; Apg. 1:7-11 ; 1. Thess. 1:10 ; 4:15-17

 

13. Die Auferstehung

Wir glauben an eine ewige Herrlichkeit für alle, die das göttliche Heil in Jesus Christus durch den Glauben annehmen und an eine ewige Verdammnis für alle, die gleichgültig an Christus vorübergehen. ( Kein Aspekt der Lehre über die Reinkarnation ist mit der Bibel vereinbar. )

Mt. 7:13-14 ; Off. 20:12-15

 

14. Das Jüngste Gericht

Beim Jüngsten Gericht werden die Toten auferweckt und nach ihren Taten gerichtet.

Wessen Name nicht im Buch des Lebens eingeschrieben ist, wird zusammen mit Satan und seinen Engeln, dem Tier und dem falschen Propheten in den Feuersee geworfen; dies ist der zweite Tod.

Mt. 25:46 ; Mk. 9:43-48 ; Off. 19:20 ; 20:11-15; 21:8

 

15. Der neue Himmel und die neue Erde

2. Petr. 3:13 ; Off. 21:1-7